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Bundesärztekammer: Die Approbation – Arzt-Blog

Ein kleiner aber bedeutender Schritt um seinen Beruf auch ausüben zu dürfen ist die Approbation vor der Bundesärztekammer. Eine der Voraussetzungen ist die charakterliche Eignung. Beim Blick in die Krankenhäuser und Arztpraxen könnten ernsthafte Zweifel gehegt werden, wie viel Wert wirklich darauf gelegt wird.

Aufgrund des Zeugnisses über die Ärztliche Prüfung wird auf Antrag bei der zuständigen Stelle des Landes (§ 39 ÄAppO) und bei Vorliegen der übrigen Voraussetzungen (deutsche Staatsangehörigkeit, Staatsangehörigkeit eines der übrigen Mitgliedstaaten des EWR oder Eigenschaft als heimatloser Ausländer; körperliche Eignung; charakterliche Eignung) die Approbation als Arzt erteilt. Die Möglichkeit der Erteilung einer Approbation als Arzt an Staatsangehörige eines Drittlandes ist eng begrenzt (§ 3 Abs. 3 BÄO). Die Zuständigkeit für die Erteilung der Approbation als Arzt bzw. der Erlaubnis zur vorübergehenden Ausübung des ärztlichen Berufs liegt bei den zuständigen Gesundheitsbehörden der Länder. (Aus­nahme: in Niedersachsen ist die Approbationsbehörde seit 01.04.2006 bei der Ärztekammer angesiedelt. Die Approbation berechtigt zur uneingeschränkten Ausübung des ärztlichen Berufs.

via Bundesärztekammer – Ärztliche Ausbildung in Deutschland.